Auf dieser Seite finden Sie ältere Beiträge und Notizen von Hubert Claves:

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Unter der Rubrik "News" konnten Sie u. a. folgende Nachrichten lesen (Auswahl):


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Braucht PR Ethik?


Lingen (November/Dezember 2006) - Die Frage nach der Ethik in der PR stellen sich - nach eigenen Angaben – die Studenten am Institut für Kommunikation regelmäßig. In einem Webblog haben sie sich dann auch ein eigenes Diskussionsforum geschaffen. Diskutiert wurde dann zum Beispiel auch über den ehemaligen VW-Kommunikationschef und Professor am Institut für Kommunikation Klaus Kocks. In einem „Leserbrief“ wehrte sich dieser gegen den Verweis auf ein Interview mit der „Zeit“-Redaktion. In dem Brief ging er zudem hart mit seinen eigenen Studenten ins Gericht. Wörtlich schreibt er: „Sie berufen sich allenfalls auf vorausgegangenes Geschwätz anderer Schwätzer (sogenannte Codices). Das hat mit Wissenschaft wenig zu tun.“ Ausgehend von diesem Leserbrief entwickelte sich die Auseinandersetzung zu einer Posse. Lesen Sie mehr unter prethik.de

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Die „wahren Helfer“ werden belohnt

Münster (05. Dezember 2006) - „Ehrenamtliche sind die wahren Helden des Alltags.“ Diese Worte stammen nicht von den gemeinnützigen Spitzenverbänden die um Freiwillige buhlen, sondern von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück. Anfang Dezemberstellte er sein Programm „Hilfe für Helfer“ vor – und sorgte damit für eine echte Überraschung:
Sein Zehn-Punkte-Programm geht viel weiter als die Vorschläge der Verbands-lobbyisten. Sollten alle Punkte Anfang 2007 im Bundestag verabschiedet werden, dann dürfen sich die rund 23 Millionen Ehrenamtliche in Deutschland über ein 400 Millionen Euro schweres Steuerpaket freuen. Viele Organisationen hoffen nun auf mehr Helfer und mehr Spenden.

Mehr Informationen finden Sie in der Mitarbeiterzeitschrift "AKH aktuell". Informationen zur Zeitschrift finden Sie hier.

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DPRG belobigt Hubert Claves für wissenschaftliche Arbeit zu Stiftungen

Wiesbaden/Bonn (September2006) – Vor über 500 PR-Spezialisten aus dem deutschsprachigen Raum hat die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) die wissenschaftliche Arbeit von Hubert Claves belobigt. „Die Kommunikation für Unternehmensstiftungen wurde bisher kaum beachtet. Das wird sich durch die Arbeit ändern“, so Jurymitglied Astrid Drabant-Schwalbach bei der Verleihung im Wiesbadener Kurhaus. Sie bezeichnete das Thema und die erarbeiten Schlussfolgerungen als zukunftsweisend für die Branche.

















Mehr Informationen zum Albert-Oeckl-Preis unter
www.dprg.de

Auszüge aus der belobigten Diplomarbeit finden Sie hier (.pdf).

Schwerpunkt: Stiftungswesen. Hier finden Sie mehr >>>

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Industriedesigner Czerwinski: Einfachheit und lokale Identität

Oelde (6. September 2006) – Rolf Czerwinski, bekannter Industriedesigner und “Guru” seiner Branche, fordert eine Besinnung auf Einfachheit und lokale Identität. Das machte er am 6. September 2006 auf einer Veranstaltung in Oelde deutlich. Seine Begründung: Die Globalisierung („..was immer das ist …“) wecke Ängste und verstärke den Wunsch nach Geborgenheit und Ordnung.
Gerade mittelständische Unternehmen könnten hier Vorreiter sein. „Sie haben die notwendige Flexibilität und können so gegenüber den Multikonzernen deutlich punkten“, so Czerwinski.
Produktdesign und Kommunikation müssen dabei verstärkt Hand in Hand gehen und noch mehr die Erwartungshaltung der (potentiellen) Kunden berücksichtigen. „Mit dem Stichwort ‚sparen’ erreicht ein Automobilhersteller nun mal keine Kunden für Luxusautos“, sagte Czerwinski mit Blick auf derzeit laufende Marketingkampagnen.

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Netzwerk Recherche" warnt vor Öffentlichkeitsarbeit

Wiesbaden / Sassenberg (16. Juni 2006) - Die Journalistenvereinigung „Netzwerk Recherche“ befürchtet, dass durch die verstärkte Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen und Organisationen die journalistische Unabhängigkeit gefährdet ist. „Durch die interessengeleitete Akzentuierung oder Auslassung von wichtigen Informationen vermittelt PR nur Teil-Wahrheiten und Ausschnitte der Realität", sagte der Vorsitzende des Netzwerk Recherche, Dr. Thomas Leif. Auf ihrer Internetseite veröffentlichte der Verband einen Forderungskatalog zur Arbeitsweise und Umgang mit der PR. Mehr Informationen unter
www.netzwerkrecherche.de


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Landratswahlen im Kreis Warendorf

Kreis Warendorf - (30. August 2006) - Am 17. September treten Gabriele Dönig-Poppensieker (SPD, FWG und Grüne) und Olaf Gericke (CDU und FDP) gegeneinander an. Beide haben ein Ziel: Sie wollen Landrat oder Landrätin für den Kreis Warendorf werden.
Rund 280.000 wahlberechtigte Einwohner dürfen abstimmen, aber wohl nur 20 Prozent werden sich am Entscheidungsprozess beteiligen. Höher dürfte die Wahlbeteiligung bei den rund 750 Beamten, Angestellten und Arbeitern der Kreisverwaltung sein - bestimmen sie mit der Wahl doch ihren eigenen ChefIn mit.

Warum sich die beiden Kandidaten dort keinen Wahlkampf betreiben bzw. warum sie sich dort nicht "vorstellen", das hören Sie hier >>> (.mp3)

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AOK-Inlinetour: Imagewandel als Event

Münster (04. August 2006) – Beitragserhöhungen, Zahnersatz, Reformdebatte: Themen rund um die gesetzlichen Krankenkassen sind meist negativ
besetzt. Mit einem sportlichen Event will die AOK Westfalen-Lippe den Imagewandel vollziehen.


„Was seid Ihr für eine Gruppe?“, ruft eine Mutter mit ihren Kindern der Inline-Gruppe zu. „Die AOK-Inlinetour!“, so die knappe Antwort eines Teilnehmers der besagten AOK-Inlinetour 2006. Im Rückblick sind es wohl diese Momente, die bei den Organisatoren ein zufriedenes Lächeln auf das Gesicht zaubern lässt. Ging es ihnen doch offensichtlich um einen Imagewandel: Weg von den schwierigen und schlecht kommunizierbaren Themen der Gesundheitspolitik (vgl. dazu auch den Beitrag weiter unten), hin zur positiv belegten Kernaussage ‚gesund bleiben’. Mit der viertägigen Inlinetour vom 03. bis 06. August 2006 durch Ostwestfalen und dem Münsterland scheint dies gelungen. So erreichte die Krankenkasse Hobbysportler und deren Umfeld, interessierte Zaungäste sowie Zeitungsleser bzw. Radiohörer. Letztere wurden über die Tour regelmäßig und ausführlich informiert; die lokalen Medien konnten sich dem Reiz des Events dann auch nicht entziehen.

Das (offene) Geheimnis sind somit die Multiplikatoren: Meinungsführer aus dem sportlichen Bereich und die Medien mit ihren Reichweiten konnten gewonnen und begeistert werden.

Hören Sie in die Berichterstattung hinein:
Beitrag: Teil 1 und Teil 2
Lokalnachrichten: 16:30 Uhr und 17:30

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Ulla Schmidt kritisiert Lobbyarbeit im Gesundheitswesen

Freckenhorst (28. Juli 2006) – Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt kritisiert die ausgeprägte Einflussnahme durch einige Interessensverbände im Gesundheitswesen. Dies machte sie in einem Gespräch am Rande einer Podiumsdiskussion in Freckenhorst (Kreis Warendorf) deutlich. Dadurch würde ein unverhältnismäßiges Ungleichgewicht bei der Durchsetzung von Partikularinteressen entstehen, ließ die Ministerin erkennen. Besonders die Kernzielgruppen eines jeden Gesundheitssystems – die Kranken und Behinderten– würden benachteiligt.

In diesem Zusammenhang befürwortet Ulla Schmidt eine Verringerung der Spitzenverbände bei den Krankenkassen. „Wir brauchen keine sieben Spitzenverbände. Einer würde reichen“, sagte die Ministerin im Gespräch mit Rundfunkjournalist Hubert Claves.

Mehr zum Gespräch ist bei Radio WAF oder landesweit bei radio NRW zu hören.

Ihre Meinung zum Thema ...


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Unter der Rubrik "Projekte" konnten Sie folgendes lesen:

Das Netz der Zensur

Die rasante Entwicklung des Internets weckte vor einigen Jahren bei Medienexperten, Journalisten und Menschenrechtlern eine Hoffnung: Meinungsfreiheit für alle. Diese Hoffnung scheint sich jedoch immer mehr zu zerschlagen.

Repressive Regierungen bauen das Netz der Zensur immer weiter aus – und werden dabei offensichtlich von internationalen Suchmaschinenanbietern unterstützt. Einige sollen selbst bei der Strafverfolgung von chinesischen Dissidenten geholfen haben. Hubert Claves unterstützt daher die Kampagne von amnesty international. Hier einige Auszüge aus dem Aktionsaufruf:

„Der chinesische Dichter und Journalist Shi Tao verbüßt eine zehnjährige Freiheitsstrafe, weil er eine E-Mail in die USA geschickt hatte. Ihm wird zur Last gelegt, mit Nutzung des E-Mail-Dienstes von Yahoo "Staatsgeheimnisse an ausländische Stellen" weitergeleitet zu haben. Laut den in den Prozessakten aufgeführten Beweismitteln, die zu Shi Taos Verurteilung führten, hat das US-Unternehmen Yahoo seine Kundeninformationen über Shi Tao den chinesischen Behörden zur Verfügung gestellt.

Da Shi Tao allein aufgrund der friedlichen Wahrnehmung seines Rechts auf freie Meinungsäußerung inhaftiert wurde - ein Recht, das in der Verfassung der Volksrepublik China verankert ist - betrachtet ihn amnesty international als gewaltlosen politischen Gefangenen, der sofort und bedingungslos freizulassen ist.

Zum 45. Jahrestag der ai-Gründung hat die britische Sektion von amnesty international die Kampagne „Be irrepressible“ („Sei ununterdrückbar“) gestartet. Sie richtet sich gegen die wachsende Zensur im Internet. amnesty international ruft Benutzer des weltweiten Internets auf, online eine Petition zu unterschreiben.“

Machen Sie mit. Mehr Informationen unter www.amnesty.de

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Der „Krieg gegen den Terror“ rechtfertigt weder Folter noch Rechtlosigkeit


Hubert Claves unterstützt die Forderungen von amnesty international:

Guantánamo schließen - Die Gefangenen müssen schnell vor ordentlichen US-Gerichten ein faires Verfahren bekommen oder entlassen werden, wenn keine Beweise für eine Verbindung zum Terrorismus vorliegen.

Situation in Haftzentren weltweit offen legen - Identität, Schicksal und Aufenthaltsort aller Gefangenen in US-amerikanischem Gewahrsam an unbekannten Orten weltweit müssen offen gelegt werden. Dem IKRK und weiteren unabhängigen BeobachterInnen muss uneingeschränkter Zugang gewährt werden.

Menschenrechtsverletzungen unabhängig untersuchen – Alle Menschenrechtsverletzungen der USA im Namen des „Krieges gegen den Terror“ müssen durch eine unabhängige Untersuchungskommission überprüft werden.

Weitere Informationen finden Sie im Netz unter www.amnesty.de